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CONFIRMARI

                 Beatrice Maria Alexandrescu






                                              Der Stuhl im Meer




           Mann vor dem Meer                                     Mann kämmt dem Pferd die Mähne,
           sieht sich die Ausdehnung an,                         eifrig glänzt ihm das Auge,
           ein großer Fisch schwimmt tief im Gewässer            das Auge und das Glänzen
           doch der Mann bemerkt ihn.                            fallen mild auf Meeresfläche zurück.

           In seinen Augen fallen die Wasserpartikeln in eine    Der Meer hustet gehorsam.
           Schlacht zurück,
           Die Lippen mit gespritzten Salz;                      Mann auf dem Stuhl,
           von einer Wunde.                                      friert im Gewässer,
                                                                 die bei seinen Beinen
           Salz schleppt sich auf das Gesicht                    unterworfenen Fische.
           fort und
           foltert doch innere Haut,                             Sandig.
           man bereitet sich schlimm vor,
           im Wasser hereinzuspazieren.                          Dichte und fette Dämpfe
                                                                 steigen beinahe aus dem Meer,
           Mann vor dem Meer                                     nicht weit gehen sie,
           am Landgang steht er,                                 sonst bleiben sie neben ihm.
           geht unter das Wasser
           mit Untergrundbahn.                                   Großer Nebel.

           An Ohrschnecke                                        Mann im Regenmantel
           die Muschel, das Meer                                 raucht weiter auf Stuhl,
           rauscht feierlich.                                    es regnet schwer
                                                                 ,,Kann nicht mehr sehen."
           Die Wasserdichtheit wird überschüttet,
           Mann erreicht den Fisch und                           Holz wird gerochen.
           geht  in den Wasserpartikeln unter;                   Du witterst es.
           das Meer wird salziger.                               Die Fische in der Nähe des Stuhls.


           Die Gleise versinken im Meer,                         Mann auf dem Pferd,
           die Untergrundbahn führt zum                          er streichelt die Mähne.
                                                                 Der Sattel voll mit Leuten
           Mann nicht vor dem Meer,                              haben keinen Sieg,
           auf holzigem Stuhl, er bleibt da,                     es wird eine Schlacht im Gewässer begonnen.
           in Meeresniere.
                                                                 Mann sitzt auf dem Stuhl,
           Nippt vom Salz                                        inmitten des Meers.
           und niest es.
                                                                 Der Regenmantel ist rein und nackt,
           Das Wasser wiegt auf dem Boden,                       der Mann weint weit,
           es schwimmt, -
           doch der Mann raucht.                                 ,,ich werde wie ein Steinbutt sterben“
                                                                 keine Samsara,
           Mann wird nicht verirrt.                              doch er weint weit.


            REVISTA NOASTRĂ nr. 41/42                                                                      69
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